Als Anaplasmose wird eine Infektionserkrankung mit Erregern der Gattung Anaplasma bezeichnet. Dieser Erreger wird durch Zecken übertragen. Der Ausbruch einer Anaplasmose ist klinisch vor allem durch ein reduziertes Allgemeinbefinden gekennzeichnet. Häufigste Veränderung in der Laboruntersuchung ist eine Thrombozytopenie. Die Diagnose einer Anaplasmose erfolgt durch den Erregernachweis mittels PCR. Ein positiver Antikörpertiter reicht in der Regel nicht zur Diagnose einer Anaplasmose, da viele Hunde Kontakt mit dem Erreger haben. Therapiert wird die Anaplasmose mit einem Antibiotikum.

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