Das Brachycephalensyndrom ist eine Erkrankung der brachycephalen (= kurzköpfigen) Hunderassen, wie zum Beispiel Französische Bulldogge, Mops, Pekinese, etc. Das Brachycephalensyndrom ist durch fünf Hauptkomponenten gekennzeichnet: zu enge Nasenlöcher (stenotische Nares), abnormal gestaltete Nasenmuscheln, ein zu langes Gaumensegel, einen zu kleinen Kehlkopf mit zu geringem Durchmesser der Luftröhre und einen Kollaps des Kehlkopfes. Eine ursächliche Heilung ist beim Brachycephalensyndrom nicht möglich. Die körperlichen Beschwerden, die durch das Brachycephalensyndrom entstehen, können chirurgisch gelindert werden.

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