Bei einer Femurkopfhalsresektion werden der Kopf und Hals des Oberschenkels (lat. Femur) entfernt. Im Anschluss an die Femurkopfhalsresektion bildet sich ein Pseudogelenk aus, welches aus Bindegewebe und Muskulatur besteht. Die Femurkopfhalsresektion ist eine Methode zur Therapie der (wiederholten) Oberschenkeluxation. Sie wird des Weiteren bei schweren Frakturen in diesem Bereich oder bei der Legg-Calvé Perthes-Krankheit eingesetzt.

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