Bei der Katzenseuche handelt es sich um eine Infektion mit dem felinen Panleukopenievirus, welches zur Gattung der Parvoviren gehört. Die Übertragung der Katzenseuche erfolgt entweder über die Maul- und Nasenschleimhaut oder bei noch nicht geborenen Tieren in der Gebärmutter des Muttertieres. Klinisch sind blutige Durchfälle häufig. Tiere, die im Mutterleib an Katzenseuche erkranken, zeigen in der Regel bereits in den ersten Lebenswochen neurologische Symptome. Die Therapie erfolgt symptomatisch. Vorbeugend können Katzen gegen Katzenseuche geimpft werden.

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