Zecken sind eine Ordnung der Milben. Bei allen Zecken handelt es sich um blutsaugende Parasiten von Wirbeltieren wie Hund und Katze. Da Zecken viele verschiedene Erkrankungen auf Hund und Katze übertragen können, ist vor allem die Prophylaxe des Zeckenbefalls wichtig.

Vomitus (Erbrechen) bei Hund und Katze ist ein Symptom, dem viele verschiedene Ursachen zugrunde liegen können. Vomitus bezeichnet das schwallartige Hervorwürgen des Mageninhalts. Vomitus ist von Regurgitieren abzugrenzen, bei dem sich das wieder hervorgebrachte Futter lediglich in der Speiseröhre und nicht im Magen befunden hat. Vomitus bei Hund und Katze kann durch gastrointestinale, neurologische und internistische…

Ein Vestibularsyndrom beim Hund ist eine Störung des Gleichgewichtsorgans. Typische Symptome sind Speicheln, ataktischer Gang, Erbrechen und Augenflackern. Das periphere Vestibularsyndrom beim Hund geht auf eine Läsion neurologischer Strukturen des Gleichgewichtsapparates außerhalb des Gehirns zurück. Das zentrale Vestibularsyndrom entsteht durch eine Störung im Kleinhirn oder Hirnstamm. Die neurologische Untersuchung gibt Hinweise darauf, ob es sich…

Der Ureter (Harnleiter) ist die Verbindung zwischen der jeweiligen Niere und der Harnblase. Mündet der Ureter nicht an der für ihn vorgesehenen Position in die Harnblase, spricht man von einem ektopischen Ureter, der häufig mit einer angeborenen Inkontinenz einhergeht. Die Therapie des ektopischen Ureters ist chirurgisch möglich, die Prognose ist abhängig vom Schweregrad der Ausprägung.

Tumor im eigentlichen Sinn bezeichnet zunächst die Schwellung oder Volumenzunahme von Gewebe. Der Begriff Tumor wird im deutschen Sprachraum zudem als Synonym für Neoplasie („Krebs“), also Neubildung von Gewebe verwendet. Es wird zwischen gutartigen (benignen) und bösartigen (malignen) Tumoren unterschieden. Die Behandlungsoptionen richten sich nach der Art des Tumors, d. h. am Anfang einer jeden…

Die TTA (Tibial Tuberosity Advancement) ist eine weitere, häufig angewandte Operationstechnik nach einem Kreuzbandriss beim Hund. Bei der TTA wird die Biomechanik des Kniegelenks so verändert, dass das Vorwärtsgleiten des Unterschenkels während der Belastungsphase der Hintergliedmaße verhindert wird. Diese Veränderung wird bei der TTA durch eine Verlagerung des Ansatzpunktes des geraden Kniescheibenbandes nach vorne bewirkt.

Die TPLO (Tibial Plateau Levelling Osteotmy) ist eine der am häufigsten angewandten Techniken zur chirurgischen Versorgung des Kreuzbandrisses beim Hund. Die Technik der TPLO kommt bei Hunden aller Größen zum Einsatz. Das Ziel der TPLO ist es, die Verschiebekraft (cranial tibial thrust) im Kniegelenk zu neutralisieren.

Bei der Tollwut bei Hund und Katze handelt es sich um eine Virusinfektion mit Viren der Gattung Lyssaviren, an der vor allem Säugetiere erkranken. Das Tollwut-Virus wird über den Speichel des infizierten Tieres übertragen und breitet sich dann innerhalb des Nervensystems aus. Die Erkrankung endet in der Regel innerhalb ca. einer Woche tödlich. Eine prophylaktische…

Als Thrombozytopenie bei Hund und Katzewird eine Erniedrigung der Thrombozyten bezeichnet. Da die Thrombozyten eine wichtige Rolle bei der Blutgerinnung spielen, kann eine hochgradige Thrombozytopenie zu spontanen Blutungen führen. Eine Thrombozytopenie bei Hund und Katze kann durch viele verschiedene Ursachen entstehen, z. B. Infektionserreger, autoimmune Erkrankungen. Es müssen zudem Messfehler ausgeschlossen werden. Die Therapie der…

Die Thrombozyten sind die Blutplättchen. Die Thrombozyten spielen eine zentrale Rolle bei der Blutgerinnung.

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