Die Magnetresonanztomographie (MRT) ist ein Schnittbildverfahren. Die Magnetresonanztomographie arbeitet im Gegensatz zur Computertomographie nicht mit Röntgenstrahlung sondern mit einem Magnetfeld und Hochfrequenzimpulsen. Je nach Einsatz der Hochfrequenzimpulse werden die verschiedenen Gewebe des Körpers in der Magnetresonanztomographie unterschiedlich dargestellt. Die Magnetresonanztomographie erreicht daher einen sehr guten Weichteilkontrast. Aufgrund der Dauer dieser Untersuchung, kann diese bei Hunden und Katzen nur in Narkose durchgeführt werden.

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